OHRPHON[@]Orchester-Proben mit dem Preußischen Kammerorchester

Schüler und andere Interessierte können im Frühjahr 2018 erstmals Proben unseres Orchesters hautnah miterleben und über Audioguide Wissenswertes zu Werk, Komponist und Probe erfahren.

Moderation und Führungen über Kopfhörer mit sogenannten Audioguides sind zum Beispiel aus Museen bekannt. Der Nikolaisaal Potsdam hat die Idee auf Orchesterproben übertragen und führt sie seit einigen Jahren erfolgreich unter dem Label „OHRPHON[@]Orchester“ durch. Nun wird das Projekt ins ganze Land Brandenburg hinaus getragen. Die Uckermärkische Kulturagentur ist hoch erfreut darüber, dass unter den ersten dafür ausgewählten Städten auch Prenzlau mit dem Preußischen Kammerorchester ist. Am 15. Februar und 12. April 2018 können Schüler, Familien und Erwachsene erstmals eine Hauptprobe unseres Orchesters hautnah und quasi hinter den Kulissen miterleben. Dirigent und Musiker werden im laufenden Betrieb nicht gestört, ein Moderator erklärt dem Publikum über einen Kopfhörer Wissenswertes zur Probe und den Anweisungen des Dirigenten sowie zu den Werken und Komponisten.
Wie die Schulkonzerte ist dies eine außergewöhnliche Möglichkeit, vor allem junge Uckermärker im Rahmen einer musikkulturellen Bildung in die Welt der Musik mitzunehmen und zu begeistern.
Der Nikolaisaal Potsdam stellt die Geräte, die kleinen schwarzen OHRPHON-Audioguides, sowie die Expertise und Moderation zur Verfügung. Chefdirigent James Lowe und die Musiker des Orchesters freuen sich auf dieses für Prenzlau neue Format und auf viele interessierte Schüler und Erwachsene.

Interessenten melden sich bitte rechtzeitig bei der Uckermärkischen Kulturagentur an: 03984-833974

Weitere Informationen zum Projekt und einen Eindruck in Form eines Videoclips gibt es unter diesem Link.

Ausführlichere Informationen zu den OHRPHON[@]Orchester-Proben mit dem Preußischen Kammerorchester finden Sie im Spielplan.

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Ein Konzept des Nikolaisaal Potsdam. Mit freundlicher Unterstützung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Mittelbrandenburgischen Sparkasse und der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg. Gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.